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Sport als Prävention von Impotenz

  

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Sport auf den Organismus des Menschen wohltuende Wirkung hat. Er hilft ihm immer fit, munter und energisch zu bleiben. Kein Wunder, dass körperliche Betätigungen bei der Produktion von zwei wichtigen Hormonen helfen.

Das erste davon ist Endorphin. Es wird oft das Glückshormon genannt, weil dieser Stoff die menschliche Stimmung beeinflusst. Periodische Endorphindosen helfen dem Menschen das Stressniveau zu reduzieren und haben eine positive Wirkung auf das Nervensystem.

Das zweite ist das Testosteron, das männliche Hormon. Es wirkt nicht nur auf die Funktion der Geschlechtsorgane, sondern ist auch verantwortlich für die Stärkung des Herzmuskels, ohne den das ganze Kreislaufsystem schnell versagen würde.

Die Verbindung zwischen dem Sport und der Potenz

Sport wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus insgesamt aus und damit auch auf die Funktion der Geschlechtsorgane. Aber wie macht er das?

Der psychologische Faktor ist eine der häufigsten Gründe für die Verschlechterung der Erektion. Die nervtötende Arbeit, der Stress, schlechte Laune – das alles stört den Mann die nötige Konzentration und Stimmung zu erreichen. Anstatt ganz beim Geschlechtsakt zu sein, ist er völlig in seinen Gedanken gefangen und kann aus diesem Teufelskreis nicht entkommen. Und was hilft mit solchen unerwünschten Faktoren fertig zu werden? – Aktiv im Körper synthetisiertes Endorphin, das während des Trainings ausgeschüttet wird.

Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass sportliche Betätigung den Zustand des Herz-Kreislaufsystem verbessert. Treten in diesem System Störungen auf, dann wirkt sich dies zunächst auf die Geschlechtsorgane aus, da diese die Nährstoffe durch ein Netzwerk sehr dünner und empfindlicher Kapillaren erhalten. Auch Sport verbessert die Durchblutung im kleinen Becken, was die Erektion stark erhöht.

Und unter anderem helfen körperliche Übungen dem Betroffenen mehr Selbstvertrauen zu erlangen, das ihm wiederum hilft, im Bett seinen Mann zu stehen.

Übungen für die Potenz

Es gibt spezielle Übungen, die direkt die Funktion der Geschlechtsorgane und die Durchblutung im kleinen Becken beeinflussen.

 

Die erste Übung. Es ist notwendig, aufzustehen und die Beine weit auseinander zu spreizen. Dann die Beckenbodenmuskulatur anzuspannen und zu entspannen – als ob man versucht das Harnlassen zu stoppen. Bei der korrekten Übungsausführung wird der Penis in Richtung des Magens gezogen und die Hoden werden hierbei ebenfalls ein wenig aufsteigen. Je länger ein Mann diese Muskeln angespannt hält, desto stärker wird der Effekt.

Die zweite Übung ist mit großen Ausfallschritten verbunden. Du musst vorwärts gehen und deine Beine so hoch wie möglich heben. Im Idealfall so, dass der Bauch die beiden Knie berührt.

 

Die dritte Übung – Lifting. Es wird drinnen oder draußen durchgeführt, und es ist notwendig nur die Fersen, nicht den ganzen Fuß vom Boden abzuheben. Knien sollten leicht gebeugt sein.

Jeder kann eine Übung nach seinem Geschmack wählen. Die Hauptsache hier ist regelmäßige, ständige Ausführung und Abwesenheit von Unannehmlichkeiten. Bei der Prävention von Impotenz sollten Sie sich nicht selbst überfordern und den Körper damit schädigen. Vor allem gilt diese Regel für den Gang ins Fitnessstudio – übermäßige Belastungen gemischt mit dem Einsatz von Zusatzstoffe können zu verschiedenen Ergebnissen führen.

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Altman Walder
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