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 Selbstmedikation

Die Krankheit ist leichter vorzubeugen als zu behandeln. Vor allem wenn es um Funktionsstörungen der weiblichen Sexualfunktion und Fehlfunktionen des Kreislaufsystems geht. Darüber hinaus beruht ihre Vorbeugung auf einer Reihe von einfachen Handlungen. Sie lassen sich leicht in den Tagesablauf jeder Frau integrieren und bringen dem Körper viele Vorteile.

Zur Selbsthilfe kann man folgende Maßnahmen zuschreiben:

Regelmäßige Besuche bei Gynäkologen, Brustspezialisten und Kardiologen. Krankheiten der Geschlechtsorgane und des Kreislaufsystems verlaufen oft in einer versteckten Form, was ihre Selbstdiagnose erschwert;

Körperliche Aktivität – insbesondere Herzübungen und solche, die die Durchblutung im Becken beeinflussen;

Regelmäßige und gründliche Hygiene der Genitalien;

Regelmäßiger Sex mit einem regelmäßigen Partner. Geschlechtsverkehr erhöht die Synthese von Hormonen und die Durchblutung in der Gebärmutter.

Die Einhaltung dieser einfachen Regeln kann das Leben erheblich erleichtern.

Prävention von weiblichen Krankheiten

Damit die Prävention von Frauenkrankheiten komplex ist, muss man:

Eine konstante körperliche Aktivität bewahren. Einfaches Jogging und normale Aufwärmübungen verhindern die frühzeitige Entwicklung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems;

Führen Sie selbstständig Untersuchungen der Brustdrüsen durch. Sie müssen regelmäßig durchgeführt werden, ab den 5 Tag nach Beginn der Menstruation;

Ab dem 14 Lebensjahr muss eine Frau mindestens einmal im Jahr einen Frauenarzt aufsuchen. Es ist ratsam, sich onkozytologisch zu testen und sich einer kolposkopischen, mikrobiologischen Untersuchung zu unterziehen. Diese Verfahren werden helfen, unerwünschte Entzündungsprozesse rechtzeitig zu erkennen;

Empfängnisverhütung anwenden. Unerwünschte Schwangerschaft kann zu Abtreibung führen, und diese Prozedur verursacht schwere psychische Belastungen, neurologische Probleme, Stress und Probleme mit der Menstruation;

Stellen Sie Ihre Ernährung um, damit genügend Obst und Gemüse enthalten sind. Wenn das nicht möglich ist, lohnt es sich, über den Einsatz von Vitamin-Mitteln nachzudenken.

Und am wichtigsten – Sie müssen eine positive Einstellung behalten. Depressionen und psychische Erkrankungen beeinträchtigen den Körper und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich Krankheiten des Sexual- und Herz-Kreislauf-Systems entwickeln.