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Der Mechanismus des Verlustes männlicher

Kraft ist sehr einfach – alles hängt von der Menge an Testosteron ab, das in unserem Kreislaufsystem enthalten ist. Dieses Hormon wird jeden Tag in einer ziemlich kleinen Menge produziert – etwa ein paar Milligramm. Und diese Menge ist genug, um die Arbeit des ganzen Organismus stark zu beeinflussen. Das Kreislaufsystem, das Herz, die Genitalien – dies ist nur eine kleine Liste jener Körperteile, die vom männlichen Hormon beeinflusst werden. Darüber hinaus ist er für sekundäre Geschlechtsmerkmale verantwortlich. Dichte Behaarung im Gesicht und auf dem Körper, tiefe Stimme aufgrund verdickter Stimmbänder – all das wegen des Testosterons, das in unserem Blut ist.

Und natürlich hängt auch der Sexualtrieb stark vom männlichen Hormon ab. Es beeinflusst direkt die Qualität und Dauer der Erektion, steuert das Sexualverhalten, reguliert die Spermaproduktion. Testosteron beeinflusst sogar das, wie sich unsere Muskeln entwickeln. Es stimuliert die Produktion von Protein im Muskelgewebe, steigert deren Masse und Qualität. Und unter anderem normalisiert Testosteron die Arbeit des Nervensystems. Ein Mann, dem dieses Hormon in normaler Menge fehlt, wird zu einem sehr reizbaren und depressiven Wesen. Es ist erwähnenswert, dass Probleme im Bett in jedem Alter auftreten können. In der letzten Zeit treten diese Probleme immer öfter bei jungen Männer auf.

Altersveränderungen bei Männern

Der Körper kann nicht immer eine normale Menge Testosteron produzieren. Nachdem der Mann die 30-Jahre-Schwelle überschritten hat, beginnt die Synthese des Hormons zu sinken. Wissenschaftler haben errechnet, dass der Rückgang der Produktion ganz unabhängig erfolgt – um 2% pro Jahr. In verschiedenen Fällen erfolgt die Abnahme ganz unterschiedlich, aber die Durchschnittszahlen sind wie erwähnt. Und als Ergebnis einer solchen Abnahme ist bei einem 50-Jährigen Mann die Menge an Testosteron im Blut zweimal geringer als bei einem 25-Jährigen. Die Spezialisten weisen hin, dass, je weniger der Gehalt dieses Hormons ist, desto näher ist ein Mann an, sozusagen, die letzte Schwelle. Sie haben seit langem eine direkte Beziehung zwischen der Abnahme der Menge an Testosteron und solchen Krankheiten wie koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck entdeckt.

Aber selten kann ein Mann allein entscheiden, sich an einen Spezialisten zu wenden oder entsprechende Medikamente zu nehmen. Er beginnt mit Selbstmedikation, die für den Körper extrem gefährlich ist. Infolgedessen kann man anstelle eines Problems sofort zehn bekommen – und jedes von ihnen muss behandelt werden.

Aber die möglichen Probleme mit männlicher Kraft können nicht nur im Verlust von Testosteron liegen. Die moderne Welt bietet eine Vielzahl von Faktoren, die die Potenz beeinflussen und zu deren Schwächung führen können. Zu diesen Faktoren gehören:

• Übergewicht, das das Kreislaufsystem stark beeinflusst;
• Bluthochdruck;
• Krankheiten des Herzens und des Gefäßsystems;
• Krankheiten und Probleme mit dem Nervensystem;
• Störung der Synthese von Hormonen;
• Anhaltende Depression und schlechte Laune.

Diese Faktoren sind nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch. Also, wenn Sie die Probleme mit der Potenz bekämpfen wollen, müssen Sie sowohl auf den Zustand Ihres Körpers als auch den Zustand Ihres Nervensystems achten.

Wie wirken Präparate für die Steigerung der Potenz?

Die Präparate, die Stoffe zur Potenzsteigerung enthalten, helfen mit dem Verlust männlicher Kraft fertig zu werden. Sie können in jedem Zustand eingenommen werden, auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen – sie sind absolut sicher. Es ist erwähnenswert, dass oft gesunde Männer solche kaufen. Sie machen das, um ein volles Vertrauen im Sex zu erhalten und sich nicht um die Konzentration und den möglichen Verlust der Erektion zu sorgen. Und dies schadet ihrem Körper in keiner Weise. Und alles wegen des Prinzips der Wirkung solcher Präparate.

Die größte und bekannteste Gruppe von Präparaten heißt Phosphodiesterase-Hemmer. Sie umfasst Sildenafil, Vardenafil, Udenafil und Tadalafil. Jedes dieser Medikamente wird unter seiner eigenen Marke verkauft. Zum Beispiel ist Sildenafil ein gewöhnliches Viagra, das Ende des 20 Jahrhunderts vom Pharmaunternehmen Pfizer entwickelt wurde. Und es sollte bemerkt werden, dass dieses Präparat zufällig entdeckt wurde. Zuerst entwickelte das Unternehmen ein Mittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck bei Männern und erhielt ein Arzneimittel, das Probleme mit der Erektion zu lösen hilft.

Der Wirkstoff Tadalafil ist die Basis eines weiteren bekannten Präparates – Cialis. Es wurde etwas später als Viagra entwickelt, aber dieses Mittel gegen Impotenz gewann schnell an Popularität bei Männern. Vor allem wegen seiner Wirkungsdauer – mehr als 36 Stunden.

Vardenafil wurde zur Grundlage für ein weiteres bekanntes Mittel gegen Impotenz – Levitra. Es wurde von einem britischen Medizinunternehmen entwickelt und erhielt besondere Wirkungen, die es deutlich von den beiden vorherigen Medikamenten unterscheiden. Die Wirkung von Levitra ist nach 20-30 Minuten nach der Einnahme spürbar, die Wirkungsdauer beträgt bis zu 4-6 Stunden. Aufgrund seiner schnellen Wirkung tritt das Präparat am wenigsten in Kontakt mit der Leber und dem kardiovaskulären System, es kann mit geringen Dosen von Alkohol und schweren Mahlzeiten eingenommen werden.

Aber es ist zu erwähnen, dass dieses Präparat nur mit der physischen Seite des Verlustes der Potenz helfen wird. Wenn es Probleme mit dem sexuellen Trieb gibt, es tauchten Störungen des Libido auf, dann sind die Präparate hier machtlos und man sollte einen Spezialisten konsultieren.

Wie wirken die Präparate, die die Potenz steigern? Sie enthalten ein spezielles Ferment, PDE-5, das auf den Mechanismus der Entspannung des Penis wirkt. Wenn dieses Ferment durch Präparate blockiert wird, wird cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) in den Penismuskeln auftreten. Es hilft den Genitalien, sich schnell mit Blut zu füllen und seine Muskelstruktur zu entspannen, was zu einer starken, verlängerten Erektion führt.

Wie jedes andere Medikament wirken die PDE-5-Hemmer nicht sofort. Sie brauchen Zeit, damit ihre wesentlichen Elemente in den Körper aufgenommen werden.

Solche Medikamente können auch im Körper die Stickoxid-Produktion erhöhen. Diese Substanz hilft den Zellen des Penis, sich nicht zu entspannen und das gepumpte Blut im Organ zu halten.

Bei Männern sind auch Präparate beliebt, die den Testosteronspiegel erhöhen. Sie helfen nicht nur, den gewünschten Sexualzustand zu erreichen, sondern verbessern auch die Funktion der Herzmuskulatur.

Ein weiterer positiver Effekt solcher Medikamente ist die Gefäßerweiterung.

Wie bewahrt man die Potenz

Neben den Präparaten sollte man auch über die Umstellung seines Lebensstils denken. Ändern Sie beispielsweise Ihr Menü, schließen Sie Produkte ein, die sich positiv auf die Potenz auswirken. Über solche Eigenschaften verfügen:

• Walnüsse;
• Ingwer;
• Scharfe Produkte, die die Funktion des Kreislaufsystems verbessern – Knoblauch, Pfeffer;
• Gewürze wie Zimt und Nelke.

Vergessen Sie auch nicht Honig, Sellerie und Spargel – sie haben auch einen positiven Einfluss auf die männliche Kraft.

Es ist notwendig, seinen Körper mit Protein zu sättigen, der zur Normalisierung der Penisarbeit beiträgt. Bei ungenügender Proteinmenge können sogar bei einem völlig gesunden Menschen Probleme auftreten. Die Hauptquellen dieses Nährstoffs sind Rindfleisch, Flunder, Makrele, Käse, Meeresfrüchte.

Es lohnt sich, über den physischen Zustand des gesamten Organismus nachzudenken. Übungen und Sport haben eine wohltuende Wirkung auf das Kreislaufsystem, verbessern die Arbeit des Herzens. Übergewicht hemmt stark die Funktion der Geschlechtsorgane aufgrund der Tatsache, dass Testosteron in immer kleineren Mengen produziert wird. Das männliche Hormon wird durch Östrogen blockiert, das bei Männern mit Übergewicht synthetisiert wird.

Und es ist wichtig nicht zu vergessen, dass Medikamente und spezielle Präparate, die die Potenz steigern, immer mit diesem sensiblen Problem helfen werden. Selbst ein absolut gesunder Mann kann ein Problem mit der Erektion haben, da dies nicht nur von körperlicher Verfassung abhängt. Wenn es auf der Arbeit nur Stress gibt, die Stimmung ständig langweilig ist, und wegen der täglichen Routine die Nerven ständig leiden, dann kann sich der Mann erregen, aber äußerlich keine Anzeichen aufweisen. In diesem Fall kommen die Präparate zur Rettung – sie werden Vertrauen hinzufügen und eine peinliche, sogar beschämende Situation vermeiden.