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Herzkreislauf-System

Männliche Stärke hängt von vielen Faktoren ab. Die Ursache ihres Verschwindens könnte sein:

Dies ist einige der häufigsten Ursachen, die zu Potenzproblemen führen kann. Wie die Praxis zeigt, kehren viele Männer nach einer aktiven Mitarbeit bei einem Psychologen zum normalen Sexualleben zurück. Aber was ist mit Potenzproblemen aufgrund physiologischer Faktoren? Außer dem Alter ist Diabetes mellitus auch der Grund für die Senkung der Testosteronproduktion. Da die Potenz mit dem Kreislaufsystem verbunden ist, steht es auch in direktem Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKL-Erkrankungen). In einigen Fällen kann das Auftreten von erektiler Dysfunktion als Symptome einer beginnenden Herz-Kreislauf-Erkrankung sein.

Männern mit Erektionsstörungen steht mit den modernen Potenzmedikamenten (PDE-5-Hemmern) eine zuverlässige und sichere Therapie zur Verfügung. Der Hauptwirkstoff in Medikamenten, die erektile Dysfunktion bekämpfen, ist absolut sicher für an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidende Menschen. Dasselbe gilt für das Medikament Cialis, welches ohne Befürchtung genommen werden kann. Allerdings muss sich der Betroffene vom behandelnden Arzt untersuchen lassen, damit dieser abklären kann, ob er zu den Risikopatienten für ein kardiales Ereignis gehört.

Der Zusammenhang zwischen erektilen Dysfunktion und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Niemand wird bestreiten, dass die Potenz vom normalen Funktionieren des Kreislaufsystems abhängt. Allerdings nimmt auch das Blut unmittelbar an der Erregung teil. Es füllt nicht nur die Gewebe mit Flüssigkeit auf, die anschwellen sollen, sondern liefert auch die notwendigen Nährstoffe, die zur normalen Entwicklung von Sperma und Testosteron beitragen. Diese Abhängigkeit ist gegenseitig.

Testosteron wird vom Körper nicht nur während des Schlafens, sondern auch im Alltag benötigt. Zum Beispiel, wissen nur wenige Männer, dass es im Herzmuskel, und zwar im Myokard, eine große Menge an Testosteronrezeptoren gibt. Dort ist ihre Anzahl am größten, als im Rest des Körpers und das männliche Hormon, das in den Herzmuskel gelangt, stärkt den Herzmuskel und unterstützt die Arbeit des gesamten Kreislaufsystems. Hier können Sie also den klassischen zweiseitigen Zusammenhang sehen – der Herzmuskel hilft, den Hoden Nährstoffe zuzuführen, um das für die normale Funktion des Herzmuskels notwendige Testosteron zu erhalten. Und wenn einer der Punkte dieser Kette zerbrochen ist, wird das ganze System versagen. Zum Beispiel, wenn ein Mann an Atherosklerose erkrankt ist, wird sein Fortpflanzungssystem zuerst leiden.

In diesem Fall können Sie sehen, wie das feine Zusammenspiel der Organe ins Wanken gerät. Das Herz beschleunigt das Blut durch den Körper, zusammen mit Sauerstoff und Nährstoffen, und nimmt auch Kohlendioxid aus den Organen, den Produkten ihrer Arbeit und den Hormonen, die in den Drüsen synthetisiert werden. Bei Atherosklerose werden die Gefäße jedoch mit Cholesterin verstopft, die notwendigen Substanzen kommen in kleineren Mengen an, es wird weniger Testosteron produziert, was zu Fehlfunktionen des Herzens führt, dass das gesamte System weiter stört.

Es ist erwähnenswert, dass bei Erkrankungen des Kreislaufsystems der erste Schlag immer das Fortpflanzungssystem trifft. Alles aufgrund der Tatsache, dass das Blut in den Hoden durch Kapillaren, welches sehr dünne Gefäße sind, verteilt wird. Es ist sehr einfach das Funktionieren der Kapillare zu stoppen oder sehr leicht diese mit dem genannten Cholesterin zu verstopfen, wie es bei der Atherosklerose der Fall ist. Dadurch wird die Produktion von Testosteron reduziert, was zu einem Potenzverlust führt. Dieser Prozess wird viel länger bei Gefäßen dauern, die direkt zum Herzen führen, weil sie viel schwerer zu erreichen sind. Aber die Ärzte konnten feststellen, wie lange es von den ersten Anzeichen einer erektilen Dysfunktion bis zu ernsthaften Problemen mit dem Kreislaufsystem dauern würde. Sie sagen, dass es etwa 4 Jahre vom Verlust der männlichen Stärke bis zum Beginn der ischämischen Herzerkrankung dauert.

Aus allen obengenannten Gründen können wir eine einzige Schlussfolgerung ziehen – Herzkrankheit und erektile Dysfunktion werden durch ein Problem verursacht. Und dieses Problem ist eine schlechte Blutzirkulation durch den Körper.

Die Hauptursachen für eine beeinträchtigte Durchblutung sind folgende:

Diese Faktoren beeinflussen direkt die Produktion von Testosteron. Ihretwegen gibt es Potenzprobleme, weil der Körper durch das Fehlen des männlichen Hormons stark beeinträchtigt wird. Ein Mangel an Testosteron führt zu einer Verschlechterung der Herzarbeit, weshalb die Durchblutung noch problematischer wird, was wiederum die Produktion der notwendigen Substanzen beeinträchtigt. Und dadurch entsteht ein Teufelskreis im Körper.

Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erektiler Dysfunktion

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Faktoren, die das Kreislaufsystem positiv beeinflussen, dieselbe Wirkung auf die Fortpflanzungsorgane haben werden. Und diese Schlussfolgerung ist absolut richtig. Welche wichtigsten Maßnahmen gibt es zur Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erektiler Dysfunktion? Was hilft konkret, um den Testosteronspiegel im Körper zu erhöhen?

Die erste Sache, die Sie tun müssen, ist, sich mehr um Ihre körperliche Gesundheit zu kümmern. Körperliches Training, joggen, ins Fitnessstudio gehen – alles dies, was den Körper belastet, ist gut für das Kreislaufsystem und beugt erektiler Dysfunktion vor. Vor allem, weil Bewegung die Endorphinproduktion steigert, welches wiederum die Funktion der Nerven verbessert und die schädlichen Auswirkungen von Stresssituationen minimiert.

Weitere sollte man auf gute Ernährung achten. Ein gesundes Essen ist ein weiterer Schritt zum normalen Funktionieren des Kreislaufsystems. Darüber hinaus ist zusätzliches Gewicht eine schwere Belastung für den gesamten Körper und verhindert, dass das Herz normal funktioniert.

Es ist notwendig, schlechte Angewohnheiten auf ein Minimum zu reduzieren, besonders Rauchen und Trinken. Sie stören möglicherweise die Potenzerhöhung.

Es lohnt sich, auf Schlaf zu achten. Ständiger Schlafmangel kann als echte Geißel des modernen Menschen bezeichnet werden, die Zivilisation hat sich bereits daran gewöhnt, eher weniger zu schlafen. Aber leider vergessen viele, dass solche Belastungen für das Herz- und Kreislaufsystem schädlich sind. Ein guter, gesunder Schlaf hilft, den Testosteronspiegel zu erhöhen und erektile Dysfunktion präventiv zu verhindern.

Gegen Ende ist es noch einmal erwähnenswert, dass ein normal funktionierendes Herz nicht nur dafür sorgt, dass die männliche Stärke wiederhergestellt wird, sondern dies auch das Leben erheblich verlängert.

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Altman Walder
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