Medizinischesportal
Medizinisches Labor Impotenz behandeln Arzt konsultieren
Startseite » Diagnostik » Notwendigkeit des Arztbesuches

Notwendigkeit des Arztbesuches

Wenn bei einem Mann der Verdacht auf eine erektile Dysfunktion auftaucht, denkt er oft darüber nach, ob er zum Arzt gehen muss? Denn es ist ein sehr persönliches Problem und es ist für viele männliche Vertreter schwierig, mit einem Fremden über solche Krankheiten zu sprechen. Als Konsequenz verschieben sie oft den Arztbesuch und beschäftigen sich mit Selbstmedikation. Statistiken zeigen, dass zwischen dem Beginn der Krankheit und dem Ausbruch mehrere Jahre vergeblicher Versuche der Selbsthilfe liegen. Welche Argumente sprechen für den Arztbesuch, und was sollte man auf diesem Weg fürchten?

Der Nutzen eines Arztbesuches

Der Nutzen von dem Arztbesuch sollte für Männer zweifellos sein. Immerhin hat dieser Spezialist viele Jahre lang studiert und dann praktisches Erfahrungen mit echten Krankheiten gesammelt. Was aber, wenn man dieses Thema genauer betrachtet?

Der erste und spürbarste Nutzen einer professionellen medizinischen Versorgung ist die richtige Diagnose. Nur wenige der Kranken haben eine medizinische Ausbildung, und verschiedene Krankheiten können sehr ähnliche Symptome haben, was die Selbstdiagnose erschwert. Darüber hinaus tritt die erektile Dysfunktion häufig in Folge des Vorhandenseins ernsthafter Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System.

Das zweite Plus ist die Verschreibung von Medikamenten und die Angabe der Dosierung. Die Angaben in den Anweisungen zu den Medikamenten beziehen sich auf die allgemeinen Fälle, und der Arzt kann das Problem besser verstehen und eine andere Verwendungsvariante von Medikamenten vorschlagen.

Mann sollte nicht vergessen, dass Ärzte die Probleme ihrer Patienten mit Fremden nicht besprechen dürfen. Das medizinische Geheimnis wurde nicht einfach so erfunden.

Gefahren der Selbstbehandlung

Wenn sich der Kranke trotzdem für die Selbstbehandlung entschieden hat, so sollte er alle möglichen Gefahren eines solchen Weges kennen. Und die erste von ihnen ist die Behandlung von Symptomen, und nicht der Krankheit selbst. Oft behandelt eine Person nicht die Ursache von Kopfschmerzen und Bluthochdruck, sondern nur die Symptome. Dadurch kann sich die Krankheit weiter entwickeln und immer beängstigendere Formen annehmen.

Die zweite Gefahr – falsche Medikation. Selbst wenn der Patient die richtigen Medikamente gewählt hat, was selten ist, bleibt ein anderes Problem – wie man sie einnimmt und welche Dosierung benötigt wird. Wenn die zweite Frage anhand der Anweisung gelöst werden kann, verursacht die erste Schwierigkeiten. Das Einnehmen von Medikamenten mit Tee, Kaffee, Süßwasser und sogar Milch kann dazu führen, dass sie sich nicht wie erwartet wirken.

Die dritte Gefahr – die fehlende Kontrolle über den Verlauf der Krankheit. Manchmal kann die Krankheit unerwartete Formen und Folgen haben, es ist notwendig, solche Veränderungen sofort zu erkennen. Der Patient ist oft nicht in der Lage, solche Probleme zu erkennen, und behandelt weiterhin das Problem auf die alte Art und Weise.

Gefahren des Arztbesuches

Neben dem Nutzen der medizinischen Hilfe, müssen noch auch die möglichen Gefahren erwähnt werden. Und die wichtigste Gefahr – wenn dem Arzt der Wunsch, Geld zu verdienen, wichtiger als der Wunsch, dem Patienten zu helfen, ist. In diesem Fall kann er beharrlich versuchen, Ihnen Präparate direkt in seinem Büro zu verkaufen oder den Patienten in eine bestimmte Apotheke zu schicken. Wenn sich der behandelnde Arzt so verhält, dann sollte man darüber nachdenken, sich an einen anderen Spezialisten zu wendet. Zumindest für eine Konsultation.

Thomas Koch
Thomas Koch
Bewerten Sie diesen Artikel
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertungen)
logo
Kommentieren