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Arten der erektilen Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion lässt sich in mehrere Arten unterteilen und wird medizinisch nach dem Auslöser der Krankheit unterteilt. Im Fall der Impotenz gibt es folgende Formen:

  • Organische Impotenz – eine Krankheit, die nur durch physiologische Ursachen verursacht wird, die das Auftreten einer Erektion verhindern;
  • Psychologische – wenn das Problem im Bewusstsein des Patienten liegt und es keine physiologischen Gründe für das Auftreten von Impotenz gibt;
  • Gemischte – wenn eine Person beide Arten von Impotenz hat.

Die häufigste Form der erektilen Dysfunktion ist organischer Natur, bei denen körperliche Probleme des Patienten eine Rolle spielen. Auslöser sind häufig altersbedingte Veränderungen im Herz-Kreislaufsystem. Vor allem die fein aufgebauten Kapillaren der Blutgefäße sind als erstes betroffen, welche im Anschluss dann zu einer Störung der Blutversorgung in den Genitalien führen.

Das psychische Erscheinungsbild der erektilen Dysfunktion tritt in einem von 5 Fällen auf. Etwa 20% der Menschen, die sich in ein Krankenhaus begeben, leiden unter Komplexen, Depressionen oder unterbewussten Ängsten, die die Entwicklung des sexuellen Verlangens beeinträchtigen. Dieser Typ der Impotenz ist zugleich jung und tritt bei jungen Männern unter 40 Jahren am häufigsten auf.

Gemischte Impotenz ist am wenigsten verbreitet, ist aber auch sehr schlecht behandelbar. Der Patient muss sich nicht nur einer Rehabilitation unterziehen, Einzelbehandlungen mit einem Psychologen sind aber auch empfehlenswert.

Dazu muss man sagen, dass erektile Dysfunktion nicht nur eine lästige Krankheit ist, sondern sie kann Störungen des Herz-Kreislaufsystem aufzeigen, was bedeutet, dass die Impotenz nur ein untergeordnetes Problem darstellt.

Es sollte aber erwähnt werden, dass ein bis zweimal aufgetretene Probleme im Bett nicht unbedingt auf eine Impotenz hindeuten müssen und man nicht jedes Mal zum Arzt rennen muss. Solche Situationen passieren sehr oft, und sie basieren nicht auf Unwohlsein, sondern auf gewöhnlicher Müdigkeit, schlechter Laune oder Konzentrationsschwäche. Deshalb nicht sofort einen Alarm auslösen – zuerst sollten Sie prüfen ob die folgenden Symptome vorliegen.

Symptome der Krankheit

Die Ärzte merken, dass es sich um eine Krankheit handelt, wenn die unten genannten Symptome häufig, entweder 1mal bzw. 4 oder mehr Symptome gleichzeitig bei sich festgestellt werden. Darüber hinaus gibt es eine kleine Liste von denen, die einer Person sagen können, dass sie Probleme mit der Potenz hat:

Wenn die Krankheit psychologischer Natur ist, dann werden diese Probleme beim Menschen im gewöhnlichen Leben nicht beobachtet. Sie manifestieren sich nur während oder vor dem Sex. Wenn erektile Dysfunktion eine organische Spezies ist, werden sich die Symptome nicht sofort und nicht alle manifestieren. Die Anzahl der Symptome bei der Impotenz wächst allmählich an und verstärkt sich über die Zeit hinweg.

Aber auf jeden Fall kann nur der Arzt die genauen Ursachen der Impotenz feststellen. Auf keinen Fall sollte man sich selbst handeln, denn es kann ernsthaft die Gesundheit schädigen. Nur der Arzt ist in der Lage, eine genaue Diagnose vorzunehmen und die wahre Ursachen der Krankheit zu identifizieren, einschließlich Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System (zum Beispiel Bluthochdruck).

Was zu tun ist

In Verbindung mit allem, was oben geschrieben ist, stellt sich die Frage, was zu tun ist und natürlich wie man die Ursache richtig behandelt? Abhängig von den Ursachen, welche die Impotenz auslösen, gibt es viele verschiedene ärztliche Behandlungsmöglichkeiten, welche die Potenz wiederherzustellen vermögen:

  • Psychotherapie. Sie wird benutzt, um psychische Blockaden abzubauen, unter denen die Person leidet, welche dem intimem Privatleben im Wege stehen. Solch ein Spezialist hilft einem Mann zu verstehen, was ihm bei der Auslebung seiner Libido behindert. Das Ergebnis der Therapie wird ein normales Seuxalleben sein;
  • Arzneimittel und Präparate. Ärzte verschreiben häufig Phosphodiesterase-Hemmstoffe (Viagra, Cialis, Kamagra usw.), die einem Mann helfen, die Potenz zu erhöhen. Sie funktionieren auch im Falle, wenn eine Vorschädigung des Kreislaufsystems schon gegeben ist und erweitern die Blutgefäße des Penis.
  • Vakuumtherapie. Dieses Verfahren wird von einer speziellen medizinischen Pumpe durchgeführt, die die Zirkulation des Beckens eines Mannes stimuliert. Seine Wirkung ist dauerhaft genug, aber die Therapie muss vor jedem Geschlechtsverkehr durchgeführt werden;
  • Massage-Therapie. Spezielle Massageverfahren wirken sich günstig auf das gesamte Herz-Kreislauf-System und die Durchblutung des kleinen Beckens aus, was für eine normale Erektion von entscheidender Bedeutung ist. Wenn der Patient keine ernsthafte Schädigung des Genitals vorweist, dann stimuliert die Massage das Geschlechtsorgan und verbessert die Situation beim Geschlechtsakt.
  • Operation. Leider können nicht alle Probleme mit der Potenz allein durch Medikamente und Psychotherapie gelöst werden. Wenn der Patient ernsthafte Pathologien hat, die nicht nur das normale Sexualleben, sondern auch die Arbeit des gesamten Organismus beeinträchtigen, dann müssen die Ärzte die Impotenz operativ behandeln. Darüber hinaus können einige Arten von Verletzungen und Beschwerden nur auf diese Weise gelöst werden.

Hier ist eine Liste der wichtigsten Methoden zur Bekämpfung von Impotenz. Aber was sollen Menschen tun, die keine Symptome beobachten? Die Antwort ist einfach – Prävention betreiben. Sport, Cardio-Übungen, Abgewöhnung von Rauchen und Alkoholkonsum und ausgewogene Ernährung werden dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit einer Impotenz zu minimieren. Sie helfen dabei ein langes, beschwerdefreies Leben zu führen.

 

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Altman Walder
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